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Xiaomi schützt die Privatsphäre mit dem OAID-Standard, der IMEI-Code wird ersetzt

Wie viele von Ihnen wissen, ist das Sammeln von Informationen aus Drittanwendungen nicht nur ein Problem. Vor allem, wenn es darum geht, den wichtigen IMEI-Code zu beherrschen, der mit jedem unserer Geräte geliefert wird.

In 2018 reflektierte Xiaomi diese problematische Situation und reagierte auf den Aufruf des chinesischen Forschungs- und Kommunikationsinstituts. Anschließend trat er der MSA (Mobile Security Alliance) bei und erstellte ein Dokument mit dem Namen "Mobile Intelligent Terminal Supplementary Device Identification Specification". In diesem Dokument erklärte er, wie der IMEI-Code leicht gefälscht und dann betrügerisch verwendet werden kann. Es gab auch Götter Datenschutzfragen da die benutzerdaten immer gefährdet waren (und sind).

Xiaomi schützt die Privatsphäre mit dem OAID-Standard, der IMEI-Code wird ersetzt

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Das gerade erwähnte Dokument und der von Xiaomi vorgeschlagene Standard wären mit vielen chinesischen Smartphone-Marken kompatibel, die wir als Huawei, Oppo und Vivo kennen. Offensichtlich wird es in Zukunft auf andere chinesische Hersteller ausgeweitet.

In Smartphones und intelligenten elektronischen Geräten gibt es vier Kennungen: UDID (Unique Device Identifier), OAID (Open Anonymous Device Identifier), VAID (Developer Anonymous Device Identifier) ​​und AAID (Application Anonymous Device Identifier). Unter diesen wird die OAID diejenige sein, die den IMEI-Code ersetzt, sodass App-Entwickler von Drittanbietern den ID-Code des Smartphones nicht oder nicht so einfach abrufen können. Dies bedeutet auch, dass das Risiko häufiger Probleme wie Benachrichtigungen und aggressive Werbung verringert wird.

Nach unseren Erkenntnissen wird der AOID-Code beim ersten Einschalten des Geräts sofort generiert. Der Code kann jederzeit aktiviert, deaktiviert oder zurückgesetzt werden. In der zweiten Hälfte des 2018 hat der MIUI 10 ein Update erhalten, das dieses Identifikationssystem tatsächlich bereits implementiert. Derzeit unterstützt der 80% der im Umlauf befindlichen Xiaomi-Smartphones die Erfassung des AOID-Codes.

Zuvor sagte Cui Baoqiu, Vizepräsident von Xiaomi und Präsident des Datenschutzausschusses in einem Interview, dass "Sicherheit und Datenschutz eine 'Grube ohne Boden' ohne ernsthafte Investition sind. Unternehmen, die nicht auf die Datensicherheit achten, respektieren die Privatsphäre der Benutzer nicht. Dieses Verhalten ist gleichbedeutend damit, die Grube selbst zu graben “.

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Mit der Gründung der Mobile Security Alliance (MSA) wird die Implementierung und Popularisierung der zukünftigen "Mobile Intelligent Terminal Supplementary Device Identification Specification" nicht nur das Benutzererlebnis des Smartphones verbessern, sondern auch sein schuf auch ein gesünderes Ökosystem für Entwickler von Drittanbietern. Ein notwendiger Vorstoß für die Förderung einer schnelleren und sichereren Entwicklung der gesamten Branche.

Quelle

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Cristiano Cento

Computerberater, DJ, Blogger. Leidenschaft für Musik (natürlich), Filme, TV-Serien, Sport und Liebhaber alles Technologischen.

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